Geschichte „Em Tattersall“

Seit 1898 gibt es in Köln Galopprennen. Die Liste der Gründungsmitglieder liest sich wie ein Querschnitt durch die damalige feine Gesellschaft. Namen fast aller angesehenen Familien gehören dazu. Kurzum: Die kölnische "Hautevolee" hob einst den Renn-Verein aus der Taufe. Insbesondere waren es Bankiers, frühe Industrielle und wohlhabende Kaufleute. Die vom Berliner Architekten Otto March entworfene Anlage ist auch heute noch stark geprägt von der fast schon pittoresk zu nennenden Bausubstanz ihrer Gründerjahre. Wer abseits eines Renntages über das Rennbahngelände streift, kann sich dem Charme der alten Tribünen und der betagten Gebäude kaum entziehen. An ihnen orientieren sich zudem fast alle im Laufe der Jahre hinzugekommen Neubauten. Alt und neu zusammen bilden einen schönen architektonischen Einklang. Für die Bewirtung sorgt seit 2021 die traditionsreiche FRÜH Gastronomie.

  • 1898

    Erster Kölner Renntag am 3. September 1898, vor der Waage am Eröffnungstag, im Hintergrund der heutige Tattersall.

  • 1920

    Gäste im Rennbahnrestaurant mit nobler Bedienung.

  • 1952

    Merheim (linksrheinisch) wurde in Weidenpesch umbenannt.

  • 1969

    Die marokkanische Armee sorgte für die wohl größte Attraktion auf der Kölner Galopp-Rennbahn: Ein Dromedar-Rennen.

  • 2021

    Die Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG übernimmt den Tattersall im zweiten Lockdown der Corona-Pandemie.

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